Archiv der Kategorie: Retronautik

Techniktagebuch

Eine Fundgrube für alle Retronauten stellt das Techniktagebuch  “Unendliches Volumen (Aber gedrosselte Geschwindigkeit): Ein zweites Techniktagebuch” dar. Auf sage und schreibe 3431 Seiten berichten Zeitzeugen von ihrer ersten Kamera, Schreibmaschine, von Kassettenrecordern,  Telefonen, vom BASIC-Programmen, die nicht mehr in den Hauptspeicher des VC-20 passten, Morsecode, CB-Funk und vielem mehr. Ein Kaleidoskop beruflich und privat genutzter, zu ihrer Zeit revolutionärer und heute bereits wieder vergessener Technik entfaltet sich dem staunenden Leser.  Die E-Book-Ausgabe (als PDF oder in den E-Book-Formaten EPUB und MOBI) ist kostenlos, eine gedruckte “Best-Of” Version für 2,99 € zieht knapp 200 Seiten Essenz aus dem imposanten Werk (wie immer bei mir keine Amazon-Links , aber das kriegt ihr schon hin).

Erste retronautische Expedition hat stattgefunden

Da trotz Bekundungen von Interesse (trotzdem danke dafür) sich letztlich niemand zur Teilnahme an der ersten retronautischen Expedition entschließen konnte,  bin ich heute nachmittag mit Anita allein los. Wir hatten einen Spaziergang zum Cafe Trauma (dort fand ein Flohmarkt statt) und haben zusammen unterwegs zweieinhalb Filme Polaroids und fast 180 Digitalfotos verschossen. Genaue Berichte, Scans und Fotos folgen demnächst, damit Ihr seht, was Ihr verpasst habt ;-).

Erste retronautische Expedition

Flyer
Flyer

So, die Planung für die erste retronautische Expedition steht.
Ein kleiner Flyer ist fertig, die Konditionen stehen fest:

Das Event findet am Sonntag,  den 15.06.2014  14 Uhr statt. Treffpunkt ist an der “Grünfläche” links der Elisabethkirche (vom Haupteingang). Kosten: 10 € pro Person, 25 € pro Kamera, 20 € für den Film. Eine Person zahlt also 55 €, zwei Personen zusammen zahlen 65 €, drei Personen 75 €. Bitte zusätzlich 50 € Kaution für die Kamera mitbringen!

Worum es geht:
Ich möchte zu einer ganz speziellen Zeitreise einladen: Nach einer kurzen Einführung in die Technik bekommt jedes Team eine  historische Polaroidkamera geladen mit einer Filmkassette mit 8 Farbbildern. Nun kann man entweder im Team oder mit mir durch die Stadt spazieren und schauen, was es Fotografierenswertes gibt. Die Beschränkung auf 8 einmalige Fotos und die Unzulänglichkeiten der mehr als 35 Jahre alten Kameras führen hoffentlich zu einem scharfen Blick und ermöglichen eine verloren gegangene Intensität. Am Ende treffen wir uns in einem Café und zeigen Bilder und tauschen uns aus.